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Rückstände im Bienenwachs

Nach wie vor und wohl auch in absehbarer Zukunft ein riesiges Problem für die meisten Imker: Rückstände/Beimischungen im zugekauften Bienenwachs.

Eine Lösung wäre der sogenannte „Naturbau“, d.h. man gibt den Bienen keinerlei Fremdwachs, das eigene Altwachs wird auch nicht wiederverwendet; die Bienen „dürfen“ jedes Jahr ausreichend neues Wachs schwitzen und sich ihr Wabenwerk ohne Vorgabe durch Mittelwände zu 100% selbst aufbauen.

Wildbau-Wabe

Leider scheuen sich viele Imker aus diversen Gründen vor dieser Arbeitsweise, kaufen Fremdwachs mit diversen Rückständen/Beimischungen oder nutzen ihr eigenes Wachs über Jahrzehnte immer wieder, wodurch es zu Anreicherungen von Spritzmitteln kommen kann; selbst Mittel wie DDT, die schon seit mehreren Jahrzehnten in Europa nicht mehr angewendet werden, finden sich in heutigen Wachsproben. (siehe „Wachsproben zeigen Rückstände“-DBJ/29.01.2018).

Seit 2 Jahren arbeiten wir bei uns in der Imkerei mit dem „Naturbau-Verfahren“ und konnten bisher keinerlei Nachteile für uns oder die Bienen feststellen; das gewonnene „Altwachs“ wird zu Kerzen verarbeitet und so noch sinnvoll verwertet.

Aus unserer Sicht die einzige Lösung für die momentane Wachsproblematik in der Imkerei.

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